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herbybg

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Intressante vaststellingen /bedenkingen
« Gepost op: augustus 06, 2012, 11:34:52 am »
Chemo zou wel eens contra produktief kunnen werken:

US-Studie: Chemotherapie könnte kontraproduktiv wirken Die Behandlung von Krebserkrankungen mit Chemotherapie kann laut einer US-Studie kontraproduktiv wirken. In gesunden Zellen werde bei einer Chemotherapie möglicherweise die Produktion des gefährlichen Proteins WNT16B angeregt, das den Krebszellen beim Überleben helfe, heißt es in der Studie vom Fred-Hutchinson-Krebsforschungszentrum in Seattle.
 Krebspatientin erhält eine Chemotherapie. © AFP/Getty Images
Die Forscher machten ihre "völlig unerwartete" Entdeckung, als sie der Frage nachgingen, warum Krebszellen außerhalb des menschlichen Körpers viel leichter abzutöten sind als im Körper. Dazu überprüften sie die Wirkung der Chemotherapie bei Männern mit Prostatakrebs. Sie stellten fest, dass bei gesunden Zellen das Erbgut (DNA) geschädigt wurde. Dabei spielte das Protein WNT16B ein entscheidende Rolle, das von gesunden Zellen ausgestoßen und von den Krebszellen absorbiert wurde.

Das Protein WNT16B trete mit den Krebszellen in seiner Umgebung in eine Wechselwirkung, erläuterte der Forscher Peter Nelson, der an der Studie beteiligt war. Die Krebszellen würden dadurch zu einem verstärkten Wachstum angeregt, zugleich nehme ihre Fähigkeit zu, eine weitere Chemotherapie zu überdauern. Bei Krebspatienten wird häufig beobachtet, dass Tumore zunächst eingedämmt werden können, später aber ihr Wachstum beschleunigt fortsetzen. Die Forscher aus Seattle fanden ihre Erkenntnisse bei Vergleichsstudien mit Brustkrebs- und Eierstockkrebs-Patientinnen bestätigt.

Für die Folgerungen aus der Studie für Therapieformen sieht Nelson verschiedene Möglichkeiten. Zum einen könne begleitend zur Chemotherapie ein WNT16B-Antikörper verabreicht werden. Möglicherweise müsse aber auch die Dosierung der Chemotherapie herabgesetzt werden. Die Studie wurde in der jüngsten Ausgabe der Fachzeitschrift "Nature Medicine" vorgestellt. © AFP /uit GMX.DE

Nog een intressant bericht:

Existenz von Krebs-Stammzellen offenbar erwiesen Die Wissenschaft hat offenbar den Beweis erbracht, dass es Krebs-Stammzellen gibt, die für die Ausbreitung von Tumoren verantwortlich sind. Drei unterschiedliche Studien wurden jetzt in den renommierten Magazinen "Nature" und "Science" veröffentlicht, in denen jeweils die Entwicklung neuer Krebsmedikamente empfohlen wird, die direkt gegen diese Krebs-Stammzellen gerichtet sein sollten. Stammzellen haben die Fähigkeit lebenslanger Selbsterneuerung und können sich unendlich teilen.
 Forschern ist es gelungen, Krebsstammzellen nachzuweisen. © Imago/IP3Press
Jahrzehntelang wurde in der Wissenschaft darüber diskutiert, wie Krebstumore wachsen und sich im Körper ausbreiten. Manche Forscher vertraten die Ansicht, dass alle Krebszellen gleich seien und alle sich teilen. Der holländische Forscher Hugo Snippert sagte nun der Nachrichtenagentur AFP: "Hoffentlich beenden diese drei Studien nun die Diskussion." Die jüngsten Erkenntnisse zeigten klar eine Hierarchie bei den Krebszellen, mit unterschiedlichen Funktionen - Stammzellen fungierten demnach als "Krebszellenfabrik".

Bei Darmkrebs verändere sich eine gesunde Stammzelle zu einer Ursprungszelle, aus der ein Tumor wächst, sagte Snippert vom Medizinischen Zentrum der Universität Utrecht, der die Erkenntnisse seines Teams in "Science" veröffentlichte. Der Tumor beinhalte dann Stammzellen, welche weitere Krebszellen produzierten.

"Da Krebs-Stammzellen so ähnlich zu normalen Stammzellen sind, schädigen die meisten Behandlungen auch die normalen Stammzellen", sagte Snippert weiter. Die Forschung müsse sich daher auf die Krebs-Stammzellen konzentrieren. Der Unterschied zwischen Krebs-Stammzellen und normalen Stammzellen müsse herausgefunden werden.

Im Magazin "Nature" fand ein anderes Forscherteam aus Belgien und Großbritannien bei Hautkrebs bestimmte Zellen mit stammzellenartigen Fähigkeiten. Ein US-Team wiederum, das sich mit bösartigen Gehirntumoren befasste, fand bestimmte Zellen, die auch nach einer Chemotherapie offenbar wieder neue Tumore entstehen ließen. Forscher Luis Parada von der US-Universität Texas Southwestern Medical Center sagte AFP, diese Studie sei der Beweis, dass zumindest in manchen Tumoren Krebs-Stammzellen existierten.

Das Magazin "Nature" hob in einer Erklärung hervor: "Zusammen liefern diese drei Berichte den Beweis, der auf die Existenz von Zellen hindeutet, die Krebs-Stammzellen sein können." © AFP / GMX.DE

17-Jährige erfindet Krebstest
US-Teenager entwickelt zuverlässigen Service für Brustkrebs-Diagnose. >

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« Laatst bewerkt op: augustus 06, 2012, 11:36:35 am door herbybg »